FDP Delegation informiert sich über Bäderplanungen

Papenburg. Eine Delegation des FDP-Ortsverbandes hat sich im Hallenbad Papenburg über die alternativen Möglichkeiten zum geplanten Bau eines Kombibades informiert.

Wie der Ortsvorsitzende Jan J. Albers bekannt gab wollten sich die Freien Demokraten über die Vorschläge des Betreibers Norbert Averdung, zum verlässlichen und wirtschaftlich erfolgreichen Betrieb beider Bäder in Papenburg informieren. Für Albers sei es „ausgesprochen wichtig in Papenburg einen verlässlichen und wirtschaftlich tragfähigen Bäderbetrieb zu gewehrleisten.“ Die notwendigen Investitionen für die Ertüchtigung beider Bäder belaufen sich auf rund 5,5 Mio Euro (Freibad 4,5 Mio; Hallenbad 1 Mio), ein Neubau eines Kombibades würde nach vorsichtigen Schätzungen mindestens 14Mio Eurokosten.

Die FDP werde sich weiterhin sehr intensiv mit der Thematik beschäftigen und den Prozess konstruktiv begleiten, versicherte Albers.

Albers, 2018-01-17

Europakandidat besucht Lackierzentrum in Papenburg

AGENTUR FÜR ARBEIT DER EU GEFORDERT

Papenburg. Der Europakandidat der Freien Demokratischen Partei (FDP), Ferhat Asi aus Aschendorf, hat das Autolackierzentrum Albers in Papenburg besucht. Dort hat er unter anderem über seine Forderung nach einer Agentur für Arbeit auf europäischer Ebene berichtet.

Als seine Themenschwerpunkte nannte Asi den Fachkräftemangel in Deutschland und die Jugendarbeitslosigkeit in anderen Staaten. Durch eine Agentur für Arbeit, die Unternehmen und Arbeitsuchende aus ganz Europa miteinander in Kontakt bringt, kann nach Darstellung von Asi dem Fachkräftemangel in Deutschland und zugleich der Jugendarbeitslosigkeit in anderen Ländern entgegengewirkt werden.

„Es kann nicht sein, dass wir im Süden von Europa Jugendarbeitslosenquoten von über 30 Prozent haben und wir in Deutschland händeringend nach Azubis und Fachkräften suchen.“ Diese Zahlen beziehen sich laut dem FDP-Kandidaten für das EU-Parlament auf Länder wie Griechenland, Spanien und Italien. „Man muss Europa als einen großen Wirtschaftsraum sehen“, erklärte Asi. Es gebe seit einigen Jahren Maßnahmen der Europäischen Union (EU), dieses Problem anzugehen. Getan habe sich laut Asi jedoch noch nicht viel.

Lackierzentrum beschäftigt 17 Mitarbeiter

Im Zuge seines Wahlkampfes besucht der 25-Jährige mehrere Unternehmen im Emsland. Dazu gehörte auch das Autolackierzentrum Albers in Papenburg. Der Betrieb beschäftigt zurzeit 17 Mitarbeiter, inklusive fünf Auszubildende, teilte Geschäftsführer Fabian Mattes mit. Auf der rund 5000 Quadratmeter großen Betriebsfläche befinden sich drei Hallen sowie fünf Spritzkabinen, in denen die Lackierarbeiten durchgeführt werden.

Laut Mattes, der seit drei Monaten den Posten des Geschäftsführers innehat, ist die Vorarbeit wesentlich zeitaufwendiger als das Lackieren. Dazu zählen zum Beispiel das Abkleben und Spachteln der Fahrzeuge. Mattes zufolge stammen die Hälfte der Aufträge von Autohäusern, 30 Prozent von Industrieunternehmen wie der Meyer Werft und Röchling sowie 20 Prozent von privaten Kunden.

Lackierzentrum wird in vierter Generation geführt

Das Lackierzentrum wurde nach Angaben von Geschäftsführer Mattes 1904 in Aschendorf gegründet. 1982 zog das Unternehmen nach Papenburg. Mit Fabian Mattes befindet es sich seit nunmehr vier Generationen im Familienbesitz.

Lackiermeister Clemens Albers berichtete, dass schon seit Langem jedes Jahr ein oder zwei Schulabgänger eine Ausbildung im Lackierzentrum beginnen würden. Außerdem habe ein Großteil der aktuell dort Beschäftigten auch ihre Lehre bei Albers absolviert.

Das Emsland ist ein Paradebeispiel

Betriebe wie das Lackierzentrum Albers sind laut FDP-Politiker Asi der Grund für die geringe Arbeitslosenquote von drei Prozent im Emsland. „Das Emsland ist ein Paradebeispiel dafür, wie man es richtig macht“, so der Europakandidat. Es sei nach seinen Worten nun wichtig, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen. „Die starke Wirtschaft im Emsland muss erhalten bleiben“, fasste der Aschendorfer zusammen.

 

NOZ, 2018-01-14

FDP feiert Jahresabschluss

Papenburg. Auf seiner Weihnachtsfeier hat der FDP Ortsverband ein erfolgreiches Jahr ausklingen lassen und sich auf 2019 eingestimmt. Neben den Hauptrednern, dem Bundestagsabgeordnetem Jens Beeck und dem Vorsitzenden Jan J. Albers stellte sich auch der Kandidat für die Europawahl, der Aschendorfer Ferhat Asi, vor. Er sprach sich in seiner Rede für gemeinsame europäische Lösungen bei der Jugendarbeitslosigkeit aus und erntete auch für seine Ideen für eine bessere Jugend- und Sozialpolitikpolitik in Europa stehenden Applaus.  

„Wir dürfen auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurückblicken“, sagte Albers in Bezugnahme auf den starken Mitgliederzuwachs „und die viele interessante, aber auch gesellige Veranstaltungen, die wir unseren Mitgliedern in diesem Jahr anbieten konnten.“

Für das kommende Jahr versprach der Vorsitzende mehrere öffentliche Diskussions- und Informationsveranstaltungen zu Themen, die die Menschen vor Ort direkt beträfen, wie etwa den wachsenden Bedarf an Krippen- und Kindergartenplätzen oder die von Albers geforderte Abschaffung der Straßenausbaubeiträge.

 

Albers, 2018-12-26

FDP fordert Aussetzung der Straßenausbaubeitragssatzung

Sögel / Lathen. Die FDP fordert die Außerkraftsetzung der Straßenausbaubeitragssatzung für die Gemeinden Sögel und Lathen. Wie der Vorsitzende Jan J. Albers berichtet fordern die Lokalpolitiker Franz-Josef Bruns (Sögel) und Heinz Niehaus (Lathen), zunächst in ihren Gemeinden, auf die Erhebung von Anliegerbeiträgen zu verzichten und die notwendige Finanzierung über anderweitige Steuern und Abgaben wie zum Beispiel Grundsteuern und Erschließungskosten sicherzustellen.

 

 „Diese meist sehr hohen Beitrage können vor allem junge Familien, Senioren und finanziell schlechter gestellte Hauseigentümer sehr hart treffen und auch die Mietpreise weiter in die Höhe treiben“, so der Vorsitzende Jan J. Albers.

Ungerecht ist hierbei, laut Franz-Josef Bruns auch die Tatsache, dass Anlieger von Kreis-, Landes- oder Bundesstraßen von solchen Beiträgen nicht betroffen seien. Für die Bürger hängt es also davon ab, an welchen Straßen ihre Grundstücke liegen.

 

Hintergrund ist, dass nach dem Niedersächsischen Kommunalabgabengesetz den Gemeinden und Landkreisen die Möglichkeit gegeben ist, ihrer Investitionskosten, die ihnen durch die Herstellung, Anschaffung, Erweiterung, Verbesserung oder Erneuerung Beiträge auf die Anlieger umzulegen. Etwa zwei Drittel der niedersächsischen Gemeinden machen derzeit von dieser Möglichkeit Gebrauch.

 
Albers, 2018-07-02

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FDP Ortsverband Aschendorf-Hümmling

Der Vorsitzende

Jan J. Albers

Barenbergstr. 44

26871 Papenburg

Telefon: 04961 8390596

E-Mail: jan.albers@ewetel.net

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