FDP Kreistagsfraktion fordert Gleichbehandlung der Sportarten im Emsland

Nach einem Antrag der FDP Kreistagsfraktion im November, die Sportförderrichtlinie im Emsland auf weitere Sportarten auszudehnen, erhielt sie als Antwort, dass es nur eine verwaltungsinterne Handlungsempfehlung gäbe und eine Richtlinie erst zu erarbeiten sei.

 

Besonders im Bereich des Tennissports gäbe es im Emsland bisher keine Sportstättenbauförderung seitens des Landkreises, teilt die Fraktionsvorsitzende Marion Terhalle mit. Dabei sei der Tennissport kein Randsportthema im Landkreis Emsland. Mit 65 Vereinen und 7.465 Mitgliedern gehöre der Tennissportler nach Fußball und Turnen zu den Top 3 der Sportarten im Landkreis. Daher fordere sie die Gleichbehandlung der verschiedenen Sportarten. Ein gutes Signal für den Sport sieht Terhalle auch in dem vom Land Niedersachsen aktuell aufgelegten Sportstättensanierungsprogramm für 2019 bis 2022 von bis zu 100 Millionen Euro. Auch hier fordert Terhalle, dass die Vereine und Kommunen im Emsland davon profitieren und die Weichen rechtzeitig gestellt werden.

https://www.mi.niedersachsen.de/aktuelles/presse_informationen/100-millionen-euro-fuer-sportstaetten-in-niedersachsen-171236.html

 

Terhalle, 2018-12-03

FDP fordert Aussetzung der Straßenausbaubeitragssatzung

Sögel / Lathen. Die FDP fordert die Außerkraftsetzung der Straßenausbaubeitragssatzung für die Gemeinden Sögel und Lathen. Wie der Vorsitzende Jan J. Albers berichtet fordern die Lokalpolitiker Franz-Josef Bruns (Sögel) und Heinz Niehaus (Lathen), zunächst in ihren Gemeinden, auf die Erhebung von Anliegerbeiträgen zu verzichten und die notwendige Finanzierung über anderweitige Steuern und Abgaben wie zum Beispiel Grundsteuern und Erschließungskosten sicherzustellen.

 

 „Diese meist sehr hohen Beitrage können vor allem junge Familien, Senioren und finanziell schlechter gestellte Hauseigentümer sehr hart treffen und auch die Mietpreise weiter in die Höhe treiben“, so der Vorsitzende Jan J. Albers.

Ungerecht ist hierbei, laut Franz-Josef Bruns auch die Tatsache, dass Anlieger von Kreis-, Landes- oder Bundesstraßen von solchen Beiträgen nicht betroffen seien. Für die Bürger hängt es also davon ab, an welchen Straßen ihre Grundstücke liegen.

 

Hintergrund ist, dass nach dem Niedersächsischen Kommunalabgabengesetz den Gemeinden und Landkreisen die Möglichkeit gegeben ist, ihrer Investitionskosten, die ihnen durch die Herstellung, Anschaffung, Erweiterung, Verbesserung oder Erneuerung Beiträge auf die Anlieger umzulegen. Etwa zwei Drittel der niedersächsischen Gemeinden machen derzeit von dieser Möglichkeit Gebrauch.

 
Albers, 2018-07-02

FDP Delegation besucht das  St. Lukas-Heim

Dörpen. Über die wohnortnahen Förderungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten von Menschen mit Behinderungen und den aktuellen Stand der vielzitierten Inklusion informierte sich am Donnerstag (5. April) der Lingener FDP- Bundestagsabgeordnete Jens Beeck in einer Einrichtung vom St. Lukas-Heim in Dörpen. Dazu besichtige er das Vitus-Haus, einem Objekt in dem ambulante und stationäre Angebote vorgehalten werden.

Begleitet wurde der Jurist von den liberalen Kommunalpolitikern Jan J. Albers aus Papenburg, Dr. Antje Siuts aus Heede  und Marion Terhalle aus Aschendorf. Heinz-Bernhard Mäsker, Geschäftsführer des St. Lukas-Heimes und der Caritas-Werkstätten nördliches Emsland machte deutlich, dass sich die Einrichtung in seiner über 50-jährigen Tradition immer stark am Bedarf der Klienten und Angehörigen orientiert habe. Daher habe man schon sehr früh mit einer dezentralen Ausrichtung begonnen und  die Weichen für eine sozialraumnahe Betreuung und Förderung gestellt. Das St. Vitus-Haus in der Ortsmitte von Dörpen wurde nach seinen Worten im Juni 2015 offiziell seiner Bestimmung übergeben. Unter dem Dach befinden sich die ambulanten Dienste Frühförderung, Familienentlastender Dienst (FED) sowie  die Wohnassistenz. In unmittelbarer Nachbarschaft wohnen in einem neuerrichteten Gebäude zwölf Menschen mit erhöhtem Betreuungs- und Pflegebedarf. Weitere zwölf Menschen mit gleichem Bedarf haben eine dauerhafte Bleibe am Dorfteich gefunden. Dabei handelt es sich nach Mäskers Worten um das Projekt „Leben wie jeder andere“. Ziel war auch hier der Wandel von der Zentralisierung zu einer wohnortnahen, sozialraumnahen Ausrichtung, um Menschen mit Behinderungen mehr Teilhabe zu ermöglichen. Denn viele der Bewohner stammen aus Dörpen oder den Nachbargemeinden und sind in der örtlichen Caritas-Werkstatt an der Forst-Arenberg-Straße tätig. „Ungebrochen ist das Interesse nach Außenarbeitsplätzen oder Praktikumsplätzen. Daher bitte ich alle Unternehmen wohlwollend zu prüfen, ob sie einen Menschen mit Behinderungen nicht eine Chance geben möchten“, so Mäsker. Derzeit machten im nördlichen Emsland 34 Unternehmen sehr positive Erfahrungen mit diesen neuen Mitarbeitern. Sozialpädagogisch begleitet werden sie vom neuen Fachdienst berufliche Inklusion (FBI).  Der FDP-Politiker und seine Begleiter zeigten sich beeindruckt von den differenzierten, sozialraumorientierten Angeboten und Hilfen des St. Lukas-Heims. Alle Gesprächspartner waren sich einig, dass die Weichen für die vielzitierte Inklusion bereits im Kindesalter gestellt werden müssen. Entsprechend müssten in den kommenden Jahren die Angebote in den Kindertagesstätten und Schulen weiterentwickelt werden.

 
Jürgen Eden, St. Lukas-Heim, 2018-04-09 

Jan J. Albers neuer Vorsitzender  

Papenburg. Die Mitgliederversammlung des FDP Ortsverbandes Aschendorf-Hümmling hat Jan J. Albers mit großer Mehrheit zum neuen Ortsvorsitzenden gewählt. Der 33 jährige Papenburger tritt die Nachfolge von Marion Terhalle an, die aufgrund ihrer umfangreichen Mandatstätigkeit nicht mehr für den Vorsitz kandidierte. Terhalle dankte der Versammlung für die Unterstützung, vor allem im vergangenen Jahr, in dem zwei Wahlkämpe erfolgreich bestritten wurden. Als stellvertretende Ortsbürgermeisterin in Aschendorf und als Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Papenburg und im emsländischen Kreistag möchte Terhalle auch künftig mit dem Ortsvorstand zusammenarbeiten und liberale Themen in die Fläche bringen.

Albers, der gebürtig aus Papenburg stammt, in den Niederlanden Wirtschafts- und Kulturwissenschaften studierte und sich 2011 mit einem Buchführungsbüro selbstständig gemacht hat, betonte in seiner Antrittsrede, dass er zukünftig auf ein verstärktes Engagement seiner Partei vor Ort setzen werde. „Wir wollen uns intensiv um die Anliegen von Vereinen und Unternehmen kümmern und unseren politischen Einfluss im Interesse der Emsländer nutzen.“, so Albers. Verstärkt wird der Vorstand künftig von Franz Bröker. Der 30 jährige Landwirt aus Stavern ist seit 2016 Mitglied des Samtgemeinderates Sögel und rückt für Albers auf den Posten des stellvertretenden Ortsvorsitzenden nach.

 

Albers, 2018-03-06

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Mitgliedsantrag FDP
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FDP Ortsverband Aschendorf-Hümmling

Der Vorsitzende

Jan J. Albers

Barenbergstr. 44

26871 Papenburg

Telefon: 04961 8390596

E-Mail: jan.albers@ewetel.net

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