Rastdorfer Ralf Lukas Leiter des "Arbeitskreises Polizei" der FDP Niedersachsen 

Am 25.01.18 kam im Niedersächsischen Landtag der durch Jan-Christoph Oetjen (MdL) ins Leben gerufene „Arbeitskreis Polizei“ zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Mit der Leitung des Arbeitskreises hat der Abgeordnete Oetjen das Mitglied des FDP Kreisverbandes Emsland, Ralf Lukas beauftragt; seine Vertreter sind Jürgen Schubbert  und Claus Mansholt. Für die FDP Landtagsfraktion ist Referent Florian Sauer in den Arbeitskreis entsandt worden. Der Arbeitskreis setzt sich aus Polizeibeamten aus vier Polizeidirektionen zusammen und bildet mit seinen Angehörigen aus der Schutz- und Kriminalpolizei und der Zentralen Polizeidirektion einen Gutteil des polizeilichen Aufgabenspektrums ab. Die Mitglieder des Arbeitskreises kamen in ihrer ersten Sitzung überein, sich für die Belange der gesamten Polizei Niedersachsen (Einsatz- und Ermittlungsbereich, Bereitschaftspolizei, Polizeiakademie und Verwaltung) gleichermaßen einzusetzen und werden die FDP Landtagsfraktion zu allen polizeilichen Themen beraten. Die FDP Fraktionsvorsitzende im emsländischen Kreistag freut sich über das Engagement und auf den künftigen Austausch.


Terhalle, 2018-02-01

Westoverledingen wünscht sich Bahnhaltepunkt in Ihrhove

Eigentlich sollte es um die Zukunft der zerstörten Friesenbrücke bei Weener gehen, doch ein anderes Thema hat sich bei dem Besuch der FDP-Bundestagskandidatin Marion Terhalle und dem niedersächsischen Generalsekretär der Liberalen Gero Hocker im Westoverledinger Rathaus in den Vordergrund geschoben.

Schnell wurde der mögliche Ausbau eines Bahnhaltepunkts in Ihrhove zum vorrangigen Gesprächsthema. Auf Terhalles Nachfrage nach dem aktuellen Stand der Planungen rund um den Wiederaufbau der Friesenbrücke, erklärte Erster Gemeinderat Hüser, dass die Landkreise Emsland und Leer ihre Anträge an den Bundestag auf die Beteiligung an nötigen Geldern auf die Wege gebracht hätten. Der Landtag habe dem Kostenvorschuss und einem Zuschuss in Höhe von fünf Millionen Euro bereits zugestimmt. Viel wichtiger, so Hüser, sei der Gemeinde Westoverledingen allerdings die Debatte um einen potenziellen Bahnhaltepunkt im Ortsteil Ihrhove. Der Ausbau eines solchen Haltepunkts, von dem sowohl Züge in Richtung Norden Leer und Groningen anfahren und in Richtung Süden Personen gen Münster transportieren sollen, ist seit einigen Jahren im Gespräch.

Jede Menge Verkehr auf den Straßen

Da es sich bei Westoverledingen um eine Pendlergemeinde handele, von der Berufstätige in die Wirtschaftszentren nördlich und südlich verkehren, komme es auf den umliegenden Bundesstraßen häufig zu überladenem Verkehrsaufkommen, so Manfred Bleeker, Wirtschaftsförderer der Gemeinde. Insbesondere der bevorstehende Umbau der Ledabrücke sowie der Wiederaufbau der Friesenbrücke, würden auch in Zukunft zu problematischen Verkehrssituation führen. Daher sei laut Hüser der Ausbau eines Bahnhaltepunkts eine lohnende Alternative. Dies sei auf kommunaler Ebene auch fraktionsübergreifender Konsens.

Terhalle legt Fokus auf Friesenbrücke

Terhalle merkte an, dass es sich bei dem Thema Bahnhaltepunkt um ein brennendes Anliegen zu halten scheine. Da sie für den Bundestag kandidiere, liege ihr Fokus allerdings auf dem Wiederaufbau der Friesenbrücke. Es sei ihr ein Anliegen, dass die Bauarbeiten an der Friesenbrücke vorankämen. Terhalle kritisierte dabei die Langwierigkeit der Planungsphase.

Anfrage im Hannoveraner Landtag

Als Landtagsmitglied hakte der FDP-Generalsekretär Hocker bei Hüser jedoch nach, was sich die Gemeinde vom Landtag wünsche. Der Erste Gemeinderat erklärte erneut, dass es sich bei dem Bahnhaltepunkt in Ihrhove um ein bedeutsames Anliegen halte. Daraufhin erklärte Hocker seine Bereitschaft, im Hannoveraner Landtag anzufragen, wie man dort einen potenziellen Haltepunkt bewerte. Da ein solcher nur interessant sei, wenn auch Züge verkehren, erklärte Hocker es für besonders relevant, auch Gespräche mit der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen aufzunehmen.

 

NOZ, 2017-07-21

Marion Terhalle als FDP Vorsitzende bestätigt und einstimmig zur Landtagskandidatin vorgeschlagen

Aschendorf. Auf der Mitgliederversammlung der Freien Demokraten im Ortsverband Aschendorf-Hümmling wurden Vorsitzende Marion Terhalle, Schatzmeister Laurens Westers, der stellvertretende Vorsitzende Jan J. Albers und Beisitzer Norbert Albers wiedergewählt. Die bisherige Beisitzerin Christa Ruhoff wurde zur Schriftführerin gewählt. Neu in den Vorstand gewählt wurden zum stellvertretenden Vorsitzenden Franz-Josef Bruns aus Sögel und die Beisitzer Hans-Peter Kuhlemann aus Aschendorf, Thomas Schepers aus Papenburg und Heinz Niehaus aus Lathen.

In einem Rückblick auf das vergangene Jahr dankte Vorsitzende Marion Terhalle den zahlreichen Anwesenden auch für die Unterstützung im Kommunalwahlkampf im vergangenen Jahr. Es sei gelungen neue Mitglieder und neue Mandate hinzuzugewinnen, z. B. mit Franz Bröker und Franz-Josef Bruns in Sögel und Antje Siuts in Heede und Dörpen und nach der Wahl sei die FDP auch in Aschendorf wieder zweitstärkste Kraft.

Sie warb um Unterstützung für die bevorstehenden Wahlen. Im Wahlkreis 25 - Unterems sei sie zur Kandidatin für die Wahl zum Deutschen Bundestag, die am 24.9.2017 stattfindet, gewählt worden. Erste Vorbereitungen und Einladungen zu Podiumsdiskussionen lägen mittlerweile vor. Nach ihrer Teilnahme am Bundesparteitag in Berlin, Ende April, sei sie hochmotiviert, sich für liberale Ideen und für eine Weiterentwicklung und Vernetzung unserer Region einzusetzen.

Gleich Anfang nächsten Jahres, am 14. Januar 2018 wird der Niedersächsische Landtag neu gewählt. Die Wahlen der drei FDP Kandidatinnen und Kandidaten für die Emsländischen Wahlbereiche finden am 7.6. im Gasthof Brümmer in Lingen/Biene statt. Aus der Versammlung wurde Marion Terhalle als Kandidatin auch für die Landtagswahl vorgeschlagen. Was mit Kubicki in Schleswig-Holstein, mit Christian Lindner in Nordrhein-Westfalen erfolgreich war, könne doch auch im Emsland funktionieren, hieß es aus der Versammlung. Sie sei als FDP Fraktionsvorsitzende der Stadt- und Kreistagsfraktion schon vielen bekannt und nah an den Themen dran, die die Menschen vor Ort beträfen. Die Versammlung unterstützte einstimmig ihre Kandidatur. Terhalle erklärte, dass sie auch hier die Verantwortung übernehmen würde. Die aktuellen Umfrageergebnisse, die gut besuchte Mitgliederversammlung und der neu aufgestellte Vorstand gäben Rückenwind. „Schauen wir nicht länger zu!“ lautete das Motto auf dem Bundesparteitag erklärte Marion Terhalle zum Schluss und forderte alle auf sich engagiert im Wahlkampf zu beteiligen und um Unterstützung zu werben. Entschieden würden die Wahlen am Wahltag und bis dahin gäbe es noch viel zu tun.

Terhalle, 2017-05-30

Tee mit der FDP

Bei ein paar Tassen Tee hatten die Bundestagskandidatin der FDP, Marion Terhalle aus Aschendorf, und der neue FDP-Kreisvorsitzende Jens Völker aus Bunde am 11. Mai ein erstes Treffen in der LHV-Geschäftsstelle in Leer. Neben bundespolitischen Themen wie der Novellierung der Düngeverordnung und dem Flächenfraß ging es auch um kreisspezifische Angelegenheiten wie der Umsetzung der Natura 2000-Richtlinie in den Landkreisen Leer und Emsland. Intensiv wurden auch die Folgen des „Masterplan Ems“ diskutiert, die in Sachen Raumordnung  die Region die nächsten Jahrzehnten voraussichtlich in Atem halten werden. Aktuelle Themen wie die Schäden durch Gänse, Änderung des Wassergesetzes und das geplante Agrarstruktursicherungsgesetz kamen ebenfalls zur Sprache. Die FDP-Politiker stellten ihr Bundeswahlprogramm in Sachen Landwirtschaft vor. In dem zweistündigen Gespräch wurde schnell klar, dass in vielen Zielen Übereinstimmung besteht. Vom LHV-Vorstand nahmen der stellvertretende Kreisvorsitzende Klaus Bode sowie Gerhard Bohlen und Rudi Bleeker teil.

 

Terhalle 2017-05-12

Unsere Pressemeldung zum Thema Friesenbrücke:

 

Marion Terhalle: "Entscheeidet nun endlich über die Friesenbrücke!"

Europabahnprojekt "Wunderlinie
" muss berücksichtigt werden.

Bei seiner jüngsten Sitzung hat sich nun auch der FDP Landesvorstand eingehend mit dem Thema Friesenbrücke befasst. Ein vom FDP Kreisverband Leer initiierter Antrag wurde nach intensiver Diskussion einstimmig gebilligt.

Die liberale Bundestagskandidatin im Wahlkreis Unterems, Marion Terhalle, erklärt dazu: „Nach einem nun 18 Monaten dauernden ergebnislosen Geplänkels, fordern wir Freien Demokraten nun alle Beteiligten auf, endlich eine Entscheidung über die Art und Weise der Reparatur und die Finanzierung der Friesenbrücke zu fällen. Priorität hat dabei aus unserer Sicht die strategische Berücksichtigung des grenzüberschreitenden Europabahnprojekts „Wunderline“. Hier darf eine weitere Verzögerung der Entscheidung nicht zum Aus dieses Vorhabens führen.“

Die FDP fordert darum die Landesregierung auf, unverzüglich die notwendigen Gespräche mit den niederländischen Partnern und der EU zu führen, um die in Aussicht gestellten Fördergelder in Höhe von 102 Millionen Euro über die 2021 endende Förderperiode zu sichern.

Der lange Planungs- und Entscheidungszeitraum über die bereits am 03.12.2015 teilzerstörten Friesenbrücke sind für uns Freien Demokraten ein weiterer Beweis für die mittlerweile überlangen Vorlaufzeiten für Infrastrukturprojekte in Deutschland.

Die FDP Landtagsfraktion wird deshalb in dem beschlossenen Antrag gebeten, dies zum An-lass zu nehmen, initiativ zu werden mit dem Ziel, das gegenwärtige Planungsrecht zu entrümpeln, um den Standort Deutschland im internationalen Wettbewerb nicht weiter ins Hintertreffen geraten zu lassen.

Vosseler, 2017-05-12

 

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